Mit gemischten Gefühlen startete ich den Film Bohemian Rhapsody, die verfilmte Geschichte der Band Queen, im Besonderen die Story von Freddy Mercury. Queen verbinden mich ja auch mit meiner eigenen Jugend und der Musik die wir gehört haben. Der Entdecker in meinem Umfeld war mein Bruder, der ja danach ein großer Fan wurde. Mit hat ja immer gerade die musikalische Vielfalt und die Stimme von Freddy Mercury beeindruckt.

Im Film „Bohemian Rhapsody“ kommt die Stimmung und der Zwiespalt im Leben von Mercury sehr tiefschürfend rüber. Man konnte so richtig mit leben und endlich so manches verstehen, was bisher ein Rätsel war. Besonders der Auftritt beim „Live Aid“ 1985 wurde echt toll auf die Leinwand gebracht. Selbst habe ich das Konzert nur am TV Gerät erleben können und das war schon echt der Wahnsinn.

Auch wenn vielleicht nicht alles stimmt, ist der Film ein tolles und schönes Erlebnis. Nicht nur für Fans.

Wie ich zu dieser Musik und im besonderen zu dieser Band kam.

 

Das Besondere gerade an dieser Band war die Symbiose von Rock- bzw. klassischer Musik. Das erste Werk das ich zu hören bekam, war das "Concerto for Group and Orchestra" von 1968. Ein sehr faszinierendes Werk. Dadurch bekam ich einen Einblick in eine Musik, die mich nicht wieder loslassen sollte. 

Zwei Musikrichtungen, die mich vom Schlagereinerlei weg brachten und meinen Geschmack für alle Zukunft veränderten. Ja, es war eine Musik die man kaum im Radio zu hören bekam. Vielleicht war es auch genau dieser Umstand, der die Sache so interessant für mich machte.